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    Traditionsreiches Unternehmen seit 1886

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    Moderner Maschinenpark mit schnellsten Pressen am Markt

Ihr Partner seit 1886

Es ist nicht vermessen, zu behaupten, dass ZENTNER seiner Zeit immer ein Stück voraus war. Das galt bereits für den Firmengründer Hermann Elbs, als er in seiner Werkstatt zur Umsetzung seiner Ideen Pioniergeist beweisen musste. Er errichtete eine elektrische Zentrale mit Gasmotor, selbst gebautem Generator und Akkus als Speichereinheit, weil die Stadt Freiburg zu dieser Zeit noch kein Elektrizitätswerk und keine entsprechende Stromversorgung besaß. Stolz blickt man auf viele weitere Meilensteine zurück:

  • 1886: Gründung des elektro-feinmechanischen Betriebs
  • 1948: Wiederaufbau des Betriebes nach Totalverlust durch Bombenangriff in 1944
  • 1966: Erweiterung auf dem Firmengelände "Helligestrasse"
  • 1986: Dritte Erweiterung
  • 1994: Umzug auf heutiges Firmengelände "Gewerbegebiet Freiburg-Haid"
  • 2016: Baubeginn des 2500qm großen Erweiterungsbau Osthalle

Gehen Sie nachfolgend auf Entdeckungsreise durch unsere Geschichte und erfahren Sie mehr Details über uns:

130 Jahre Erfolgsgeschichte im Rückblick

  • 1886-1900
  • 1900-1920
  • 1920-1940
  • 1940-1960
  • 1960-1980
  • 1980-2000
  • 2000 - 2015
  • heute

Gründung des elektro-feinmechanischen Betriebes durch Herman Elbs im 19. Jahrhundert

Elbs

1886 gründete Herman Elbs auInstrumentf Anregung verschiedener Universitätsprofessoren eine elektro-feinmechanische Werkstatt in der Freiburger Merianstraße 24. Hier fertigte der Meister der Feinmechanikwissenschaftliche Präzisionsinstrumente wie Chronoskope und Feinwaagen. Zunächst nur für Freiburger Institute, später - nach Teilnahme an der Weltausstellung 1893 in Chicago - auch für amerikanische Universitäten, die Havard-Universität in Cambridge und die Universität in Tokio. Hinzu kam die Produktion von Theodoliten und anderen Vermessungs-instrumenten, die für den Bau der Eisenbahn im Elztal und im Kandertal nahe Freiburg benötigt wurden. Bald war eine Erweiterung des Betriebs mit Umzug in die Friedrichstrasse 17 erforderlich. Dort wurde eine erste elektrische Zentrale mit Gasmotor als Antrieb und selbst gebautem Generator als Stromerzeuger sowie Akkus als Speichereinheit errichtet. Zu einer Zeit, als Feiburg noch kein Elektrizitätswerk und entsprechende Stromversorgung besaß. 

 

Theodolit Elbs

Das Elektrohaus Elbs bringt Elektrisches Licht zur Jahrhundertwende

Elbs Logo

Fried

Im Jahre 1900 erhielt Elbs vom "löblichen Stadtrath" Freiburgs die Zulassung für die Errichtung elektrischer Anlagen. In Folge dessen installierte er das "kalte" elektrische Licht in viele Bürgerhäuser, Werkstätten und Kliniken der Stadt. Das Jahr 1918 brachte das Ende des ersten Weltkrieges. Die mageren Nachkriegsjahre und die Inflation wurden von Elbs mit Entbehrungen aber dennoch erfolgreich durch kleinere Elektroarbeiten überbrückt.

In der Folgezeit blühte das Geschäft erneut auf und Elbs stellte wieder Gerätschaften für die wissenschaftlichen Institute in vielen Ländern her. Darüber hinaus entwickelte er Elektroheizungen für Kirchen und vollautomatische Verdunkelungseinrichtungen für Hörsäle.

Ernst und Else Zentner übernehmen den Betrieb

Zentner Staff

Ernst Zentner

Im Mai 1912 hatte Elbs den Elektromechaniker Ernst Friedrich Zentner im Alter von 15 Jahren als Gesellen eingestellt. Seine besonderen Fähigkeiten auf diesem Fachgebiet wurden von Präsident Elbs derart hoch anerkannt und geschätzt, dass er seinen jungen Mitarbeiter 1928 zum Gesellschafter machte. Mit dem Ausscheiden des Firmengründers im Alter von 75 Jahren führte Ernst Zentner schließlich das Unternehmen getreu den Grundsätzen und Prinzipien des Hauses als neuer Inhaber ab 1936 fort. Durch den zweiten Weltkrieg kam 1939 ein abrupter Wendepunkt: Ernst Zentner wurde zum Kriegsdienst eingezogen. Seine Ehefrau Else Zentner übernahm in seiner Abwesenheit die Leitung des Unternehmens.

Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren

Sale

Truemmer

Die Bombennacht am 27. November 1944 setzte allen Mühen, Planungen und Arbeiten des Elektrohauses Elbs ein jähes Ende: Sämtliche Einrichtungen, Anlagen und Bestände wurden zerstört. Ernst Zentner kehrte erst 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück. Inzwischen hatte Else Zentner mit Tatkraft, Fleiß und Ausdauer einen Ausweichbetrieb in der Habsburgerstraße 32 aufgebaut, in dem nach und nach auch wieder die Produktion anlaufen konnte.

Für den Verkauf an die Kunden fand sich schließlich ein Laden direkt am Bertoldsbrunnen im Herzen Freiburgs. Und nach einem Jahr Bauzeit entstand 1955 ein modernes 800 qm Fabrikgelände mit Werkhalle und Bürogebäude in dem zu diesem Zeitpunkt gerade neu erschlossenen Gewerbegebiet Freiburg Kronenmatte in der Helligestraße 2.

Umbenennung zur Elektro-Feinmechanik Ernst Zentner KG

Hellige

Ab 1962 führte Ernst Zentner die Firma - inzwischen 30 Jahre unter seiner Leitung - unter eigenem Namen sowie mit den Schwerpunkten Elektroinstallation, Verdunkelungsanlagen sowie Fertigungsmaschinen fort. Die positive Entwicklung führte 1966 zu einer ersten Erweiterung der Werkhalle um 600 qm. Im Frühjahr 1978 übergab Ernst Zentner die Leitung an seine beiden Söhne und heutigen Firmeninhaber Dipl.-Ing. Hansjörg Zentner und Dr. Rolf Zentner. Der Erfolg setze sich mit innovativen Konzepten stetig fort, sodass 1979 die Produktionsfläche schließlich erneut - auf insgesamt 2100 qm - ausgeweitet wurde.

100 Jahre Zentner

Hellige B

Logo neu

Zum 100-jährigen Firmenjubiläum des Unternehmens im Jahre 1986 wurde die Produktionsfläche in der Helligestraße zum dritten mal in Folge - diesmal um 900 qm - auf 3000 qm erweitert. Gerade einmal acht Jahre später, also 1994, erforderten die immer umfangreicheren Produktionen großer Sondermaschinen - insb. Siebwaschanlagen - wiederum einen erneuten Umzug - auf das heutige Firmengelände in der Jechtinger Straße 15 in Freiburg. Seit dieser vorläufig letzten Expansion steht ZENTNER eine totale Produktionsfläche von 4.700 qm zur Verfügung.

Auch in Zukunft sind wir für Sie da

Jechtinger

Die nächste Generation steht mit Ralf und Achim Zentner für Sie bereit und stellt sich auch weiterhin voller Innovationsgeist den geänderten Anforderungen des Marktes und der schnellen Technologieentwicklung mit einem modernen » Maschinenpark auf 4.700 qm Produktionsfläche, 62 engagierten Mitarbeitern und der optimalen Lösung für jeden Anspruch.

Auch in Zukunft wird ZENTNER ein flexibel auf alle Kundenwünsche abgestimmtes, breites Produktspektrum und die Möglichkeit für Sonderfertigungen bieten. Profitieren Sie in den Bereichen » CNC-Feinblechtechnik, » Systemtechnik und » Anlagenbau von unserem breit angelegten Wissen aus über 125 Jahren spannender und stets innovativer Firmengeschichte.

130 Jahre ZENTNER - eine Erfolgsgeschichte!

Jubiläumslogo ZENTNER 0716Ein runder Geburtstag, den man mit Stolz dieses Jahr feiern wird! Ein großer Dank an alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche stets mit Innovation und positiver Energie dafür sorgen, dass wir die stolze Jahreszahl erreichen durften.

Seit 1886 finden wir für Sie Lösungen im Bereich Elektrik und Mechanik. 130 Jahre einer stetigen Weiterentwicklung in den Bereichen » CNC-Feinblechtechnik,  » Systemtechnik und » Anlagenbau. Auf viele unserer Produkte können wir stolz sein. Auch unsere Mitarbeiterzahl hat sich stolz entwickelnt: die Hundertergrenze ist überschritten...

Pünktlich zum Jubiläum wird auch ein Erweiterungsbau in Angriff genommen: Im Herbst 2016 ist Baubeginn der 2500qm großen Osthalle

Unser Blick ist nach vorne gerichtet, denn es warten viele spannende Projekte!